Redaktionsbüro  Smarte Zeitung
Journalismus und Texte zu Innovationen, Digitalisierung, Klimawandel und Smart Living

 


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Was macht die Digitalisierung aus uns, wo liegen die Chancen, wo die Risiken, für Sie, für Dich, für Ihr Unternehmen, für Ihre Existenz, Ihre Selbstbestimmung und Ihr (Privat-)Leben?
Wie wird das Internet der Dinge in Gesellschaft und Wirtschaft umgesetzt, wie werden vertrauliche Daten gesichert und geschützt?
Wie kann Automatisierung so gesteuert werden, dass menschenwürdiges Leben und Arbeiten für alle möglich sind?
Wie lassen sich neue Jobs durch mehr und kontinuierliche Bildung für alle schaffen, wenn die Automatisierung einen Teil der (unangenehmen) Arbeiten übernimmt?

Ist es an der Zeit, alle Arbeiten in der Gesellschaft und für die Gesellschaft zu bezahlen?
Wie können Energiewende und Elektromobilität umgesetzt werden? Welche Fragen werfen autonom fahrende Autos auf?
Wieso motiviert Sport, wo wird er zu riskant?
Wie bietet die Digitalisierung die Chance auf mehr Bewegung während des Arbeitsalltags, auf mehr Lebensgenuss, auf ein gesünderes und längeres Leben? - 

Hochaktuelle Themen, die ich in meinen Artikeln kompetent und passend zu Ihrem Medium aufbereite.

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News

Technik

 

Futuristischer Fernseher zum neuen Jahrzehnt

Die Schönheit der Natur ist bei einer digitalen Display-Installation auf dem LG-Stand auf der CES 2020 in Las Vegas zu sehen.  Bei der energiesparenden OLED-Technologie werden selbstleuchtende Pixel einzeln an- und ausgeschaltet. So entstehen lebendige, bewegte Bilder auf besonders dünnen TV-Displays, die sich sogar rollen lassen.

"Mit einer Höhe von sechs Metern und einer Breite von 25 Metern schickt die Installation CES-Besucher auf eine atemberaubende Entdeckungsreise und zeigt die Schönheit der Natur, wie sie noch nie zuvor wiedergegeben wurde. Von der unbändigen Kraft der Ozeane bis hin zum Leuchten des Polarlichts am Nordhimmel – die ‚LG OLED Wave‘ reizt die Sinne mit Bildern und Klängen von den bemerkenswertesten Naturereignissen und Orten des Planeten. Betrachter können sogar erleben, wie es ist, unter den Wellen des Ozeans zu laufen." - Das schreibt das koreanische Technologieunternehmen in einer Pressemitteilung zu seinem Eyecatcher, der aus allen Blickrichtungen die Aufmerksamkeit auf sich zieht.


Bei der Hightech-Messe zum Jahresbeginn promotet der langjährige OLED-Flachbildschirm-Verfechter den LG SIGNATURE OLED TV R als den "einzige(n) Fernseher der Welt mit einem Bildschirm, der komplett aus dem Blickfeld verschwinden kann und sich in seinen stilvollen Aluminiumsockel zurückzieht, wenn er nicht genutzt wird".

In Aktion sehen die Besucher das Modell 65RX, wenn bei einer Vorführung namens "The Fountain" 20 rollbare OLED-TVs synchronisiert auftreten. Die hauchdünnen Displays rollen sich dabei in einer choreographierten Sequenz auf und ab.

Der futuristische Fernseher definiere "das räumliche Verhältnis zwischen einem TV und seiner Umgebung völlig neu" und sei "ein Meilenstein in der Geschichte des Fernsehens", sagt LG.


Text: Smarte Zeitung/Annegret Handel-Kempf

Quelle: LG

Bilder (3)/ photo credits: LG

Sicherheit

Schutz vor Drohnen

Ähnlich wie große Vögel und in sensiblen Umgebungen können Drohnen zum Sicherheitsrisiko im Luftraum werden. Das bedeutet, schnell reagieren und gegebenenfalls abwehren im Umfeld von Unternehmen, Regierungsgebäuden, Flughäfen, Energieerzeugern und anderen kritischen Infrastrukturen. Doch erst müssen die pilotenlosen Flugobjekte zuverlässig und früh erkannt werden. Auch dort, wo viel gefunkt und gesendet wird und kein Platz für große Anlagen ist, etwa in Städten. Der Drohnenabwehr-Spezialist Dedrone hat Mitte Januar 2020 angekündigt, im März einen neuen, unaufwändigen Funkfrequenz-Sensor mit extra großer Reichweite zum Schutz vor Drohnen auf den Markt zu bringen.

Der RF-160 wird nach Angaben des Herstellers aus Kassel an einen Mast montiert und braucht nur eine Stromversorgung. Ein Vor-Ort-Server ist nicht erforderlich. Der Sensor soll sich automatisch über LTE mit der Dedrone Cloud verbinden und beginnt sofort mit der Drohnenerkennung. Der RF-160 ist darauf ausgelegt, Drohnen anhand von Radiosignalen in einer Entfernung von bis zu fünf Kilometern zu erkennen. Dadurch soll er sich für eine erste Risikoanalyse eignen und  die Grundlage für ein effektives Drohnenabwehrsystem bilden.

Schnell auf einen Mast montiert, damit er gefährliche Drohnen frühzeitig erkennt: Der neue Funkfrequenz-Sensor RF-160 von Dedrone. - Photo-Credits: Dedrone.

„Ein wirksamer Schutz vor unerwünschten Drohnen beginnt mit deren Erkennung. Der RF-160 ist wie kein anderer Sensor bisher in der Lage, Drohnen anhand von Radiosignalen in großer Entfernung zu detektieren. Sicherheitsverantwortliche erhalten frühzeitige Warnungen und einen fundierten Überblick über Drohnenaktivitäten in ihrem Luftraum, ohne ein komplexes System anschaffen und installieren zu müssen“, erklärt Dedrone-Geschäftsführer Jörg Lamprecht. Der RF-160 wurde dem Unternehmen zufolge für den Einsatz in Städten und anderen Gebieten mit erhöhter Radiofrequenz-Aktivität aufgrund von Funkkommunikation, Fernsehern, Mobiltelefonen, GPS etc. optimiert. Zusätzlich sei die Antennenkonfiguration weiterentwickelt worden, sodass Drohnen, die Frequenzen außerhalb der üblichen 2,4- und 5,8-GHz-Bänder nutzen, noch zuverlässiger erkannt werden.
Textredaktion: Smarte Zeitung / Annegret Handel-Kempf (Quelle: Dedrone)

Foto: Dedrone


Tennis

Kein WTA-Cup mehr in Nürnberg

Aus für ein weiteres Traditionsturnier im einstigen Tennisland Deutschland: Die Lizenz für den Nürnberger WTA-Cup der Tennis-Damen wurde verkauft.
„Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht und alles versucht, das Turnier in Nürnberg zu halten. Es ist uns nicht gelungen, die Veranstaltung, nach dem Rückzug unseres Hauptsponsors auf eine solide wirtschaftliche Basis zu stellen, die diesem Turnier eine Perspektive für die Zukunft gegeben hätte. Wir möchten uns bei allen Partnern und Fans für die große Unterstützung in den vergangenen sieben Jahren bedanken“, ließ Turnierdirektorin Sandra Reichel twittern.

Trostpflaster für die Fans von Julia Görges, Angie Kerber, Laura Siegemund und Co.: In Berlin und Bad Homburg starten in diesem Jahr neue Turniere der Profitour WTA.

Text: Smarte Zeitung / Annegret Handel-Kempf


Australian Open - "Struffi" startet gegen den Titelverteidiger

Gut, dass sich Jan-Lennard Struff, mit 29 Jahren nicht mehr so leicht bange machen lässt: Zum Auftakt der Australian Open, des ersten Grand Slams des Jahres  (ab 20. Januar 2020), muss der Warsteiner, aktuell Nummer zwei im Deutschen Tennisbund (DTB), gegen den Titelverteidiger Novak Djokovic ran. Gegen den Serben gibt es nicht viele Mittel, zu gewinnen. Doch "Struffi" kennt die Wichtigsten: Geduld und Konstanz. Beides hat der junge Papa gerade erst beim ATP Cup zum Jahresbeginn bewiesen, wo er der beste deutsche Spieler war. Grand Slams, die renommiertesten Tennisturniere der Welt, flösen dem sympathischen Riesen nicht zu viel Respekt ein. Im Gegenteil, die Nummer 35 der Weltrangliste kämpft und kämpft. Bei den French Open 2019 traf Struff im Achtelfinale auf Djokovic (ATP-Rang 2) - und unterlag. Doch jetzt weiß er, wie er seinen Gegner mit intelligenten Spielvarianten am Turnieranfang in Melbourne vielleicht doch besiegen kann....

Text: Smarte Zeitung / Annegret Handel-Kempf

Photo Credits: Smarte Zeitung / Annegret Handel-Kempf                              

 






 
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